Auszug aus dem Vortrags- und Workshop-Programm

Umgang mit Ärger und Frust

Ziele:
– Förderung von Selbstfürsorge und Gelassenheit
– Aufbau und Erweiterung von Kompetenzen zur Ärgerbewältigung
• Inhalte
– Grundlagen
• Definition und Ärgerentstehung
• Funktionen und Ebenen von Ärger
– Selbstreflektion und Bestandsaufnahme
• Analyse von Auslösesituationen
• Ihr roter Knopf und individuelles „Ärgerprofil“
– Ärgerbewältigungstechniken
• 1. Hilfe akut: Was Sie tun können, wenn „ der Kamm schwillt“
• Präventiv: Wie man Ärger bereits in seiner Entstehung verhindern kann
– Praktische Umsetzung
• Spezielle Ärgerentspannungstechniken
• Transfer in den Berufsalltag

Work-Life-Balance | Ressourcentraining
• Ziele
– Konkretisierung und Balancierung von beruflichen und privaten Werten
– Regeneration von Energien & gezieltes Einsetzen von Potenzialen
• Inhalte
– WLB-Konstrukt
• Vier Lebensbereiche IST /SOLL "Energiepizza"
• • Einfluss von Stress auf Leistungsfähigkeit
– Balancierungsmethoden
• Einstellung als Einflussfaktor der work-life-balance
• Selbst- Energie-und Gesundheitsmanagement
• Kontinuierliche Ziel- und Zukunftsgestaltung
– Transfer
• Individuelle Lösungen und erste Schritte zur Umsetzung für mehr Lebens-und Arbeitsqualität

Stressbewältigung | Prävention
Ziele:
– Verfestigung eines dauerhaft hohen Leistungsniveaus und Steigerung der Belastbarkeit
– Sensibilisierung für die Bedeutung von Regenerationsphasen
– Erlernen kurz- und langfristiger Stressbewältigungsmethoden
• Inhalte
– Grundlagen
• Stressoren, Stressreaktion und biologische Funktion
• Stressbezogene Gesundheitserkrankungen
• Individuelle Stressanalyse
– Stressbewältigungsmethoden
• Kurzfristige Stressbewältigungsmethoden zur Eskalationsvermeidung
• Ausprobieren und Kennenlernen von Entspannungstechniken
• Einstellungen, Motivationen und Grundannahmen als Einflussfaktoren von Stress
• „Innere Antreiber“, Glaubenssätze
– Transfer
• Individuelle Maßnahmen, Lösungen und Umsetzung

Gelingende Kommunikation und Konfliktmanagement
Ziele:

- Kennenlernen und Übungen zu gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg
– Aufbau und Förderung von Handlungskompetenz bei Konflikten
– Erlernen deeskalierender und lösungsorientierter Gesprächsstrategien
– Steigerung von Verständnis füreinander sowie Förderung von Souveränität und
Gelassenheit
• Inhalte
– Grundlagen
• Kommunikation " man kann nicht nicht kommunizieren" P. Watzlawik
• Entstehung, „Chemie“ und Dynamiken von Konflikten
• Eskalationsstufen
• Haltung und Einstellung
– Lösungsstrategien
• Konflikt als Chance
• Deeskalierende Kommunikation
– Kritik und Meinungsäußerung
– Konstruktive Gesprächsführung
- feedback geben und nehmen

• Lösungs- und Zielorientierung
– konkrte Umsetzung und Praxistransfer im Berufalltag

Wertschätzung als Führungsinstrument
Ziele:
– Förderung von Wertschätzung und Anerkennung
– Aufbau einer Lobkultur
• Inhalt
– Relevanz mangelnder Wertschätzung am Arbeitsplatz
• Auswirkungen, Folgen und Kosten
– Lernpsychologische Mechanismen
• Wirkmechanismus von Belohnung und Bestrafung
• Entstehung von Arbeits(un)zufriedenheit und Beeinflussungsmöglichkeiten
– Selbstreflektion und eigene Einstellung
• Entlarvung von alltäglichen Demotivationstechniken und Geringschätzung
• Die „Selbstverständlichkeitsfalle“
• Nutzen und Risiken einer wertschätzenden Grundeinstellung am Arbeitsplatz
– Etablierung einer Lobkultur
• Anerkennung in Worten, Körpersprache und Taten
• Verbindung zwischen einer wertschätzenden Haltung und konstruktiver Kritik
• Erarbeitung konkreter Umsetzungsstrategien

Gesundheitsgerechte Führung von MitarbeiterInnen
Ziele:
– Reflektion des eigenen Führungsverhaltens
– Sensibilisierung für die Relevanz von gesundheitsgerechter Mitarbeiterführung
– Kennenlernen von Umsetzungsmöglichkeiten im Berufsalltag
• Inhalte
– Grundlagen
• Relevanz von „Betrieblichem Gesundheitsmanagement“
• Führung als Einflussfaktor auf die Mitarbeitergesundheit
• Entstehung und Erkennen stressbezogener Gesundheitserkrankungen
– Stressreduzierendes Führungsverhalten
• Psychische Bedürfnisse von Mitarbeitern
• Zusammenhänge und Erklärungsmodelle von Mitarbeiterverhalten
• Einstellungen und Denkmuster als Determinanten des eigenen Führungsverhaltens
• Wertschätzung als strategisches Führungsinstrument
– Praktische Umsetzung
• Übungen und Transfermöglichkeiten
• Vorbild - Leben einer gesundheitsgerechten Mitarbeiterführung

Coaching Hofreite Lichtblick

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Institut für schulische Fortbildung und schulpsychologische Beratung Rheinland-Pfalz, Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Sächsische Kultusministerium.

 

 

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2-jährige berufsbegleitende Weiterbildung (Systemtheorie, Psychoanalytische Pädagogik, Konstituierung der komm.Komp., Dialoggruppenansatz)